Keyword-Recherche ist 2026 keine Suche nach einem möglichst oft eingegebenen Begriff. Sie verbindet echte Nutzerdaten, Suchintention, Wettbewerb, Themenkompetenz und die Frage, ob ein Beitrag dem Leser eine bessere Antwort liefern kann als bestehende Ergebnisse. Genau daraus entsteht eine belastbare Content-Priorität.
Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag erschien erstmals 2009. Damals empfahl er feste Grenzwerte für die Zahl der Mitbewerber und inzwischen überholte Recherchewerkzeuge. Die historische URL und vorhandene Kommentare bleiben erhalten; der Inhalt wurde im September 2026 vollständig neu aufgebaut.
Was sich bei der Keyword-Recherche verändert hat
Früher wurde häufig nach Suchvolumen und der ungefähren Zahl gefundener Seiten entschieden. Diese Werte reichen heute nicht mehr aus. Eine Suchergebnisseite kann neben klassischen Treffern auch Videos, Karten, Produktboxen, hervorgehobene Antworten und KI-Zusammenfassungen enthalten. Ein Begriff mit hohem Suchvolumen kann deshalb wenig erreichbare Klicks liefern.
Gleichzeitig versteht Google Zusammenhänge besser als exakte Wortwiederholungen. Ein hilfreicher Artikel darf Synonyme, Fragen und natürliche Formulierungen verwenden. Entscheidend ist, dass Thema und Suchabsicht klar beantwortet werden.
1. Mit den eigenen Daten beginnen
Die wertvollsten Hinweise liegen häufig bereits in der Google Search Console und der internen Webanalyse. Prüfe dort:
- Suchanfragen mit vielen Impressionen, aber wenigen Klicks,
- Begriffe auf Position 8 bis 30,
- Seiten, deren Sichtbarkeit sinkt,
- Fragen, die bereits zu langen Besuchen führen,
- mehrere URLs, die für dasselbe Thema erscheinen.
Positionen knapp außerhalb der ersten Suchergebnisse sind oft bessere Aktualisierungskandidaten als ein völlig neues Thema. Google kennt die URL bereits; häufig fehlen Aktualität, ein treffender Titel, eine vollständige Antwort oder bessere interne Links.
Praxisbeispiel Blogger World: Rank Math meldete Anfang September 2026 rund 4.220 Impressionen und 217 Suchbegriffe in den Top 100. Für „best seo plugin“ lag bereits eine Position um 23 vor. Daraus entstand keine neue konkurrierende URL, sondern die gezielte Überarbeitung des bestehenden Rank-Math-Vergleichs.
2. Ein Thema statt einzelner Wörter definieren
Beginne mit einem konkreten Problem deiner Zielgruppe. Aus „WordPress“ wird beispielsweise nicht sofort ein Artikel, sondern zunächst ein Themenfeld:
- WordPress installieren,
- WordPress schneller machen,
- WordPress SEO einrichten,
- WordPress Plugins auswählen,
- WordPress Fehler beheben.
Jedes Themenfeld lässt sich anschließend in Hauptfrage, Unterfragen und passende Formate zerlegen. Dadurch entsteht ein Themencluster statt einer Sammlung zufälliger Beiträge.
3. Die Suchintention richtig einordnen
Die Suchintention beschreibt, was ein Nutzer mit seiner Suche erreichen möchte. Vier Grundformen helfen bei der Einordnung:
| Intention | Typische Suche | Passendes Format |
|---|---|---|
| Information | „Was ist ein WordPress Cache?“ | Erklärung oder Leitfaden |
| Anleitung | „WordPress Cache leeren“ | Schritt-für-Schritt-Anleitung |
| Vergleich | „Rank Math oder Yoast“ | ehrlicher Vergleich |
| Transaktion | „WordPress Hosting kaufen“ | Angebots- oder Empfehlungsseite |
Öffne die aktuellen Suchergebnisse und prüfe, welches Format überwiegend erscheint. Wenn Google zu einer Anfrage fast nur Produktseiten zeigt, wird ein allgemeiner Ratgeber schwer passen. Die Recherche muss deshalb immer die reale Ergebnisseite berücksichtigen.
4. Keyword-Ideen systematisch sammeln
Google Search Console
Die Leistungsberichte zeigen Suchanfragen, Seiten, Länder, Geräte, Impressionen und Klicks. Filtere nach einer bestehenden Seite, um zu sehen, welche Begriffe Google bereits mit ihr verbindet.
Google Trends
Google Trends zeigt relative Nachfrage und saisonale Veränderungen. Das Werkzeug eignet sich besonders für Themen, deren Bezeichnungen sich verändern oder die nur in bestimmten Monaten relevant sind. Es liefert jedoch kein absolutes Suchvolumen.
Keyword-Planer
Der Keyword-Planer von Google Ads kann Ideen und Nachfragebereiche liefern. Seine Daten stammen aus dem Werbesystem und müssen deshalb als Orientierung, nicht als exakte Prognose für organische Klicks verstanden werden.
Fragen und reale Sprache
Kommentare, Supportanfragen, Foren, Kundenmails und Gespräche zeigen, wie Menschen ein Problem tatsächlich formulieren. Übernimm dabei keine fremden Inhalte. Sammle wiederkehrende Fragen und beantworte sie mit eigener Erfahrung.
5. Chancen realistisch bewerten
Eine starre Regel wie „höchstens 250.000 Mitbewerber“ ist nicht belastbar. Die angezeigte Zahl gefundener Ergebnisse sagt wenig darüber aus, wie stark die tatsächlich konkurrierenden Seiten sind.
Bewerte stattdessen fünf Faktoren:
- Relevanz: Passt das Thema wirklich zur Website und ihren Lesern?
- Suchintention: Kann das geplante Format die erwartete Aufgabe lösen?
- Wettbewerb: Wie hochwertig, aktuell und spezialisiert sind die führenden Ergebnisse?
- eigene Kompetenz: Kannst du nachvollziehbare Erfahrung, Beispiele oder Daten beitragen?
- Wert: Führt der Besuch zu einem sinnvollen nächsten Schritt auf deiner Website?
Ein kleiner Begriff mit klarer Absicht kann wertvoller sein als ein großer, unspezifischer Suchbegriff.
6. Long-Tail-Keywords sinnvoll verwenden
Long-Tail-Suchen sind länger und konkreter. Sie haben einzeln oft weniger Nachfrage, verraten aber deutlicher, welche Antwort benötigt wird. Beispiele:
- statt „SEO Plugin“: „SEO Plugin für kleinen WordPress Blog“,
- statt „Website schneller“: „WordPress Beitragsbild wird verpixelt“,
- statt „Google Fonts“: „Google Fonts in WordPress lokal laden“.
Schreibe nicht für jede geringfügige Variante eine eigene Seite. Fasse eng verwandte Fragen in einem vollständigen Beitrag zusammen. Nur wenn Absicht und benötigtes Format deutlich abweichen, ist eine separate URL sinnvoll.
7. Keyword-Kannibalisierung verhindern
Mehrere ähnliche Artikel können sich gegenseitig Konkurrenz machen. Erstelle deshalb eine einfache Keyword-Landkarte:
| URL | Hauptthema | Suchintention | Status |
|---|---|---|---|
| bestehender Leitfaden | Keyword-Recherche | Anleitung | aktualisieren |
| SEO-Grundlagen | SEO für Anfänger | Überblick | intern verlinken |
| On-Page-Checkliste | On-Page SEO | Kontrolle | klar abgrenzen |
Wenn zwei URLs dieselbe Frage beantworten, entscheide dich für die stärkere Seite. Inhalte können zusammengeführt und die schwächere URL sauber weitergeleitet werden. Eine Weiterleitung ist jedoch erst nach Prüfung von Links, Rankings und Historie sinnvoll.
8. Aus der Recherche ein Content-Briefing bauen
Vor dem Schreiben sollte ein kurzes Briefing feststehen:
- primäres Thema und Suchintention,
- konkrete Leserfrage,
- notwendige Unterfragen,
- eigene Erfahrung oder belegbare Daten,
- passende interne Links,
- seriöse externe Quellen,
- gewünschter nächster Schritt des Lesers.
Das Fokus-Keyword gehört natürlich in Titel, Einstieg und passende Zwischenüberschriften. Eine künstliche Keyword-Dichte ist kein Qualitätsziel. Wenn der Text beim Vorlesen unnatürlich klingt, wurde zu stark für ein Werkzeug statt für Menschen geschrieben.
9. Für klassische Suche und KI-Antworten schreiben
Klare Antworten helfen sowohl Lesern als auch Suchsystemen. Definiere Fachbegriffe, verwende beschreibende Überschriften, trenne Schritte sauber und nenne Einschränkungen. Tabellen eignen sich für Vergleiche, Listen für Abläufe und kurze Antwortabsätze für konkrete Fragen.
Google empfiehlt Inhalte, die in erster Linie für Menschen erstellt werden. Praktische Erfahrung, transparente Quellen und eine erkennbare Autorenschaft sind deshalb wichtiger als Textmenge oder wiederholte Suchbegriffe. Mehr dazu erklärt der Beitrag Google AI Overviews und AI Mode: SEO-Leitfaden für Blogger.
10. Ergebnisse nach der Veröffentlichung auswerten
SEO endet nicht mit dem Veröffentlichen. Notiere Veröffentlichungs- oder Aktualisierungsdatum und prüfe später:
- Steigen Impressionen für das geplante Themenfeld?
- Verbessert sich die durchschnittliche Position?
- Passt die Klickrate zum Titel und zur Position?
- Kommen neue, relevante Suchanfragen hinzu?
- Finden Leser den vorgesehenen nächsten Inhalt?
Ändere nicht täglich Titel und Text. Search Console und Suchergebnisse benötigen Zeit. Greife ein, wenn genügend Daten vorliegen oder ein klarer sachlicher Fehler entdeckt wurde.
Ein praxistauglicher Ablauf
- Bestehende Search-Console-Chancen prüfen.
- Leserproblem und Suchintention definieren.
- Aktuelle Suchergebnisse analysieren.
- Ideen aus Search Console, Trends, Keyword-Planer und echten Fragen bündeln.
- Wettbewerb und eigene fachliche Stärke bewerten.
- Bestehende URLs auf Überschneidungen prüfen.
- Content-Briefing mit Unterfragen und Quellen erstellen.
- Beitrag schreiben, intern verlinken und technisch prüfen.
- Indexierung, Impressionen, Positionen und Klickrate beobachten.
- Auf Grundlage echter Daten aktualisieren.
Fazit
Gute Keyword-Recherche beginnt nicht mit einem Tool, sondern mit einem relevanten Problem. Eigene Suchdaten, klare Suchintention und ein realistischer Blick auf die Ergebnisseite entscheiden, ob sich ein Thema lohnt.
Nutze Suchvolumen als Hinweis, nicht als Versprechen. Eine vorhandene URL mit Impressionen und einer Position auf Seite zwei oder drei ist häufig die beste Priorität. Genau dort kann eine fundierte Aktualisierung schneller Wirkung entfalten als der nächste beliebige neue Beitrag.
Als nächste Grundlagen helfen SEO für Anfänger und die On-Page-SEO-Checkliste.
Offizielle Grundlagen: Google Search Console: Leistungsbericht, Google Trends, Google Ads Keyword-Planer und Google: hilfreiche, nutzerorientierte Inhalte.
Interessanter Artikel. Leider kann ich dazu nichts weiter schreiben. Aber ich bin schon ganz gespannt auf andere Meinungen.
LG, Joachim
Hallo Thomas,
ich vernachlässige dieses Thema auch immer wieder sehr sträflich! Aber ich habe mir für die Zukunft vorgenommen, da wieder mehr darauf zu achten.
Die Keywords spuckt normalerweise mein Plugin WP-SEO aus, aber ob ich das irgendwie beeinflussen kann, bleibt mal abzuwarten!
Gruß
Matthias
@Joachim
Hey, warum kannst du nichts darüber schreiben ? Du hast doch sicher auch Keywords und schaust wie die Leser auf deinen Blog finden.
Da ist genau der Punkt wo du ansetzen mßt.
@Mac_BetH
Ich versuche immer einen Mix zu machen. Es geht mir ja nicht Hauptsächlich um die Position. Doch ist es schön viele neue Besucher zu bekommen.
Das spornt an und verhilft immer besser zu werden. Mein WP SEO Tool gibt mir ja auch die Keywords aus, doch nur historisch und da man ja in die Zukunft arbeitet mit Artikeln hilft es nur
ab und an. Es gibt ja auch die These, dass nur die ersten 120 Zeichen relevant sind und Keywords absolut überflüssig. Doch ich glaube es ist ein Mix aus beiden.
Ich werde immer wieder mit Keywords gesucht bzw. gefunden, die sicherlich 100.000 Webseiten bzw. Blogs auch benutzen. Das ist gar nicht so einfach. Nochdazu wenn man so ein kleiner Pipmatz-Allroundblogger ist wie ich.
Mich erinnert diese Keywordanalyse bzw. Suche immer wieder an die berühmte Stecknadel im Heuhaufen. 😉
@Nila
Hey du leiner Pipmatz-Allroundblogger 🙂
Dazu gehörst du schon lange nicht mehr Nila. Das suchen ist wierklich wie du sagst die Stecknadel im Heuhaufen, doch wenn man sie einmal hat
dann lässt man sie auch nicht mehr los. Oder sucht immer wieder an der gleichen Stelle danach.
Wichtig egal für welchen Blogger ist, das man gefunden wird egal mit welchen Keywords. Schön für die Suchenden ist, das sie ihre Informationen bekommen.
Also tauchen wir mal wieder in den Heuhaufen … Hatschi
Sehr hilfreicher Artikel. Ich setz mich gleich mal hin und prüfe meinen leider schon etwas verwaisten blog auf sinnvolle Keywords.
LG Lars
@Lars
Gern geschehen wenn er dir hilft deine Seite zu verbessern. Du hast es sicher nötig, denn wenn du gelesen hättest das Content immer noch King ist
finde ich auf deiner Seite nicht viel. Also wünsche ich dir viel Glück beim Optimieren.
Ach ja solche Kommentare sind grundsätzlich NOFOLLOW 😉
Hihi ich war ein wenig unter Zeitdruck und habe deinen Artikel wohl nicht so ganz verstanden.
Klar benutze ich auch Keywords, obwohl ich noch nicht genau checke, wie das denn nun genau funktioniert. Wenn ich einen Artikel über Bananen schreibe, dann wäre es sinnvoll, wenn ich Keywords verwende, die in diesem Artikel auch geschrieben stehen, oder wie verhält sich das? Wenn ich als Keyword Michael Jackson verwende, dann hat das ja nix mit Bananen zu tun.
Ich verwende bei mir nur Keywords, die auch geschrieben wurden und in meinem Artikel vor kommen. Wie kann ich dann so etwas SEO-optimieren? Muss ich mir das so vorstellen, dass ich einen Artikel so formuliere, das er beliebte Keyword enthält? Zum Beispiel: „Paris Hilton liebt Bananen“? 🙂
Nee im Ernst, ich kapiere das net so ganz. Zumal Keywords von Google eh nicht mehr gewertet werden. Zumindest las ich das schon oft.
LG, Joachim
@Joachim
Genau das meine ich 😉
Nutze Keywords, die auch im Content vorhanden sind. Nur so kann man auch sicherstellen, das eines von beiden anerkannt wird.
ist ein sehr schönes Beispiel. Der Name an sich wird sehr oft gesucht und in Kombination ist es
vielleicht auch der Richtige. Doch gegen solch starke Mitanbieter anzukommen ist schwierig. Da nutzt nur der ich bin 1. damit auf dem Markt etwas.
Genau wie halt auf dem Markt halt, hast du den ersten Stand auf dem Marktplatz und verkaufst Banannen. Kommen alle die Banannen haben wollen zu dir.
Wollen sie aber alle z.B. Äpfel wirst du keinen Kunden bekommen. Die Auswahl und die Nachfrage bestimmen deinen Umsatz an Traffic.
Deswegen immer einen guten Mix anbieten und dem Leser den richtigen Inhalt.
@ Thomas
So weit, so gut. Aber wie will ich in einem Artikel, der davon handelt, wie ich meinen letzten Urlaub auf Hawaii verbracht habe, Keywords (oder ein Wort, das im Content vorkommt) verwenden, die Begriffe wie z.B. Paris Hilton, Michael Jackson, oder N.A.S.A beinhalten, nur um Traffic zu bekommen?
Ich kann ja schlecht schreiben: „Ich sitze hier in Hawaii unter einer Palme und träume von Paris Hilton, während Michael Jacksons Affe fast bei der N.A.S.A angagiert wurde, um dann festzustellen, dass alles nur ein Traum war“.
Was sollen sich da meine Besucher denken? 🙂 Oder ich habe es immer noch net ganz kapiert. Kläre mich bitte auf.
Tschaui, Joachim
@Joachim
Du hast es schon kapiert Joachim. Was sollen deine Leser denken? Genau das ist der springende Punkt.
Deine Keywords sollten sich für diesen Artikel auf deinen Artikel beziehen. Ich sage mal einfach so aus dem Bauch herraus, Reisebericht Hawaii, Wetter Hawaii, Wasser und Umgebung Hawaii.
In diesem falle würde ich Bilder mit dem entsprechenden Titel versehen. Sonneuntergang Hawaii usw.
Die Leser werden genau das finden wonach sie suchen. Informationen über Hawaii untermalt mit deinen Erlebnissen. Traffic den du mit
Michael oder Paris bekommen würdest wäre durchaus uninteressant und würde die Bounced Rate (sofort nach was neuem suchen) steigen lassen.
lol @ Joachim
Du wirst es nicht glauben, aber zu 95% bist du damit auf dem Richtigen Weg. 🙂
Früher (das waren die Zeiten als es noch statische HTML-Seiten gab) hat man die Texte (Content) noch für den Leser geschrieben.
Heute (in Zeiten des Web 2.0) schreibt man Texte in Blogs & Artikelbeschreibungen bei OnlineShops fast nur noch in einer Google Optimierten Version.
@Capt. CHAOS
🙂 da sagst du was .. Ich weiss was du meinst, doch ist es der Sinn solchen Content anzubieten?
Klar machen wir mit Layern unsere Geschäfte dann ist es sinnvoll. Wollen wir aber Kommentare und treue Leser in weiter Hinsicht werden wir so kaum welche halten.
Die Abstimmung muss da sein.
Piet hat einen schönen Artikel darüber geschrieben Traffic Artikel schreiben ohne Leser zu vergraulen
Schön abgestimmt mit Erfolg
@ Thomas @ Capt. CHAOS
Abgesehen vom Artikel, in Hawaii wäre ich auch mal gerne. Von mir aus schon dieses Wochenende! 🙂
Und thx für den Link zu Piets Artikel. Ich habe den Artikel noch in Erinnerung, aber nie richtig gelesen, da ich zu der Zeit wieder mal im Real Live Stress war. Ich werde ihn mir heute Abend mal genauer ansehen.
Vielen Dank und schönes Wochenende euch beiden und allen, die sich hier noch so herumtreiben.
LG, Joachim
@Joachim
Aber immer gern geschehen. Wünsche dir ein stressfreies Wochenende und viel Spaß beim lesen.
LG
Thomas