Web Analytics lernen, auswerten und einsetzen


In Blog, Internet on Februar 2, 2010 | 14 responses | 1,677 Leser

Die Web Analyse bestimmt den Erfolg einer Webpräsenz und deren Nutzen steht nicht in Frage. Doch wie schaffen wir eine Auswertung der vorhandenen Zahlen? Durch Google™ Analytics und Yahoo™! Web Analytics stehen uns mächtige Tools zu Verfügung. Die Traffic Quellen zu kennen, das Verhalten der Besucher zu verstehen und noch viele Dinge mehr beschäftigen nicht nur uns, sondern auch große Firmen.

Nicht ohne Stolz beschreibe ich hier die 2., erweiterte Auflage des Buches „Web Analytics“ von Marco Hassler. Eine Mail von Marco teilte mir das Erscheinen seines Buches mit. OK das ist nichts Ungewöhnliches sagt ihr jetzt. Doch das ist es, denn bei Wikipedia oder DMOZ referenziert zu werden hat immer noch einen hohen Stellenwert bei Webseiten. Ich zitiere hier jetzt einfach aus meiner Mail den Satz der mich so stolz macht:

„Und nun die besonders interessante Nachricht für dich: Du bist mit deinem Blog in der Liste der nützlichsten Web Anlaytics- und Online-Marketing-Blogs im Buch genannt – und damit nun auch in der analogen Welt der Bücher dokumentiert!“

Könnt ihr jetzt mein Grinsen verstehen? Ich bin durch ein offenes Voting auf Marco’s Seite unter die Top 10 der Blogs gewählt worden und dadurch als Referenz genannt. Euch gehört der Dank, denn ohne euer Voting hätte ich es wohl nicht geschafft. Für mich auch der Anlass zu einem Wettbewerb aufzurufen, damit ich euch auch etwas zurückgeben kann. Dazu am Schluss des Artikels mehr.

Das Internet ist schnelllebig, das brauche ich euch nicht sagen. In dem Buch werden aktuelle Themen, die von Usern aufgestellt wurden, behandelt. Also von Usern für User geschrieben und ein gesammeltes Werk des WEB2.0. Kniffe und Tipps sollen helfen, vom Einsteiger in die Web Analyse bis zum Profi alle Genres abzubilden und zu verstehen. 560 Seiten geballtes Wissen um Twitter, das Social Web und mehr, für uns und unsere Projekte warten.

Ihr könnt das Buch Web Analytics: Metriken auswerten, Besucherverhalten verstehen, Website optimieren schon bestellen wenn ihr nicht warten möchtet oder ihr macht bei meinem kleinen Wettbewerb mit zu dem ich euch gerne einlade.

Ich verlose ein Buch unter all meinen Twitter-Followern, die bis zum 08.02.2010 einen Tweet mit Link auf diesen Artikel gesetzt haben.

Damit es keine Probleme mit dem Tweet gibt bezüglich der Auswertung nutzt bitte ausschließlich diesen Link: Einfach drauf klicken !
Buch zu gewinnen @Bloggerworld followen und tweeten

Am 08.02.2010 um 23:59:59 Uhr ist Schluss und ich werde per Zufall einen Gewinner ziehen, den ich dann hier bekannt gebe und zusätzlich per Mail/Twitter kontaktieren werde. Ich wünsche allen viel Glück und freue mich auf eure Tweets.


Zeitmanagement Tipps nicht nur für den Blogger Alltag


In Blog, Internet on Februar 1, 2010 | 7 responses | 791 Leser

Das Zeitmanagement ist nicht nur im normalen Berufsleben wichtig. Ohne dieses werden wir schnell den Überblick verlieren, wirken unsortiert und werden nicht wirklich effektiv arbeiten können. Das Genie überblickt das Chaos sagt ihr jetzt sicher. Das Management und euer Chef wird sich sicher sein Teil dazu denken. Lassen wir uns unter Druck setzen wird es sich nicht positiv auf uns auswirken. Also sollten wir unsere Zeit sinnvoll einsetzen.

Es sind immer wieder die Tage an denen wir uns sehr viel vorgenommen haben und am Ende des Tages sehen wir, dass nur ein geringer Teil davon erledigt ist. Woran liegt es denn jetzt? Natürlich ist immer der andere Schuld. An erster Stelle steht da, glaub ich aus Erfahrung der Chef. Warum kommt er immer mit neuen Sachen obwohl ich die alten Dinge noch nicht fertig habe? Jedes mal wenn ich etwas neues Anfangen will kommt etwas dazwischen.

So sieht es sehr oft aus und ob das Zeitmanagement des Chefs gut geführt ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich kann es nur sagen, oft liegt es an jedem selbst. In letzter Zeit habe ich meinen Tagesablauf auch anders gestaltet. Zu viele Dinge im Kopf und zu wenig umgesetzt. Klare Aufgaben und ganz wichtig Disziplin. Sonst sehen wir schon nach dem ersten Tag kein Land mehr und verfallen wieder in den normalen Trott. Also hier mal ein paar Tipps aus meinem Zeitmanagement.

Mein momentaner Tag ist auch nicht so Aktiv wie ich es mir Wünsche, doch trotzdem stelle ich mir immer wieder die Frage „ Warum hat der Tag nur 24 Stunden“ ? und das mit einem heranreifenden Zeitmanagement. Fakt ist das die Zeit habe etwas zu bewegen. Das Bloggen gehört neben anderen Projekten momentan zu meiner Hauptbeschäftigung. Dadurch fällt es mir besonders auf, dass mein Tag natürlich nicht durch meinen Chef verplant wird.


Der Plan für meinen Blogger Alltag sieht sehr straff aus und verlangt Überwindung. Ich führe hier mal ein paar Punkte auf, die mir geholfen haben. Dazu gehören an erster Stelle die E-Mails welche ich morgens einmal überfliege und anhand des Betreffs/Absenders schon aussortiere. Dafür hatte ich eigentlich immer so 1 Stunde gebraucht. Jetzt brauche ich nur noch maximal 10 Minuten. Woran das liegt kann ich euch sagen, ich lese nur den wichtigsten Teil an und auf keinen Fall durch.

Dann folgt die Statistik des gestrigen Tages. Schaue also einmal quer über die Zahlen und Auffälligkeiten schreibe ich mir auf einen Block. Die Termine aus meinem Mailprogramm habe ich mir gestern schon ausgedruckt und dazu gelegt. Jetzt habe ich ja schon alles was ich brauche oder? Nein mein Kaffee wartet und die Zeit dazu ist auch da. Alles zusammen hat es mich nur 20 Minuten gekostet. Also ein entspannter Anfang des Tages.

Jetzt vergebe ich meine Startnummern auf dem Block/Ausdruck nach Prioritäten. Natürlich dass unangenehmste zum Schluss ?. Halt Stopp genau das nicht, denn wenn das Schlimmste erstmal weg ist geht das andere besser. 3 Stunden habe ich für den Rest geplant. Das Reicht bei mir gerade vollkommen aus um alles zu schaffen. Es ist klar, dass es euch jetzt im normalen Arbeitsalltag nicht so einfach ist. Doch habe ich diese Dinge ja nicht erst gerade gelernt. Mein damaliger Chef hatte mich sogar zu einem Seminar geschickt, nicht um mich zu ärgern, sondern um meine Arbeitskraft zu steigern und die Auslastung zu optimieren.

Was ein wichtiger Faktor für mich war und immer noch ist. Twitter, Skype™ und alle anderen Programme bleiben aus bis ich die Ruhe gefunden habe und sie auf meiner Liste erscheinen. Niemand verlangt von euch sofort auf Tweets zu antworten oder immer online zu sein. Nein ich bin nicht vollkommen der Unflexible dadurch geworden, doch die Ruhe bringt hier absolut seine Vorteile zum tragen. Ihr merkt es an der Zahl meiner Blogbeiträge, das es mehr geworden sind. Alleine daran kann ich es Messen und sehe es als ein Gutes sich zu diesen Dingen zu überwinden.

Die Meisten, zu denen ich mich auch zähle, Bloggen ja als Hobby, was aber nicht heißen soll das es sich deswegen nicht lohnt. Versucht es doch einfach mal und schreibt auf was ihr so alles am Tag macht. Dann schaut auch mal nach was ihr am Ende des Tages geschafft habt. Schreibt ihr jetzt die Zeiten daneben, die ihr effektiv gebraucht habt werdet ihr euch wundern. Da ist ja noch Tag über von den 24 Stunden und die Zeit kann man dann z.B. für sein Hobby oder auch sonst was nutzen. Vielleicht lacht ihr auch über meinen Tag, doch plant ihn mal in der Art und ihr werdet sehen es ist alles nicht so Einfach.

Seid ihr zufrieden mit eurem Ergebnis? Wie sieht euer Tagesablauf aus? Beruflich und Privat also Blogger technisch gesehen? Meint ihr es bringt euch etwas darauf zu achten? Wenn Nein warum nicht?


Netzpanorama bietet den Überblick im Internet


In Blog on Januar 31, 2010 | 12 responses | 541 Leser

Über den Horizont hinaus schaut ein neuer Blog auf das Internet. Netzpanorama ist der bezeichnende Name mit einem gestandenen Blogger im Background. Piet hat sich schon lange einen Namen unter Bloggern geschaffen. Seinen Online-Cash Blog umzubauen und zu ändern kam nicht in Frage für ihn. Deswegen hat er all seine Erfahrung genommen und sie in sein neues Projekt gepackt.

Er selbst beschreibt es als Herausforderung in eine neue Richtung. Die Trennungen die er durchgemacht hat sprechen für seine Erfahrung, denn er hat sich von Altlasten befreit. Plugins wurden entfernt, neue Wege der Analyse angestrebt. Alles zusammen ergibt Netzpanorama einen runden sauberen Gesamteindruck, den ich gern bestätige. Diese zusätzliche Aufgabe hat auch noch einen anderen Grund. Piet wollte seine treuen Leser des alten Blogs nicht einem Richtungswechsel aussetzen und sich so wie er selber sagt “ Zumindest den Wunsch der thematischen Freiheit erfüllen.“

Hier wird sich Gedanken gemacht um den Leser und nicht um die Arbeit, die dahinter steht, noch einen 2ten Blog mit interessanten Themen zu füllen. Ein Punkt der immer wieder vergessen wird und es aus dem Grund zu machen ist lobenswert. Um seinem Aufruf der Starthilfe zu folgen habe ich diesen Artikel geschrieben und das Abo seines Feeds ist Ehrensache. Ich würde mich freuen wenn auch noch einige Leser von mir bei ihm vorbeischauen und mir folgen.

Ich wünsche dem Netzpanorama viel Erfolg und wenn Ihr mal sehen wollt wie ein Artikel zum Thema Landingpage aussieht. Verweise ich euch gern auf „Starcraft2 Release“. Saubere Aussage mit allen Informationen auf den Punkt gebracht. Ich sage da einfach nur lesen und lernen wie es gemacht wird.

Was sagt ihr zu Netzpanorama? Habt ihr schon sein Feed oder spätestens jetzt?
Seht ihr den Unterschied zu manch anderen Artikeln, deren Aussagen gesucht werden müssen?


Blogartikel für Zielgruppen optimieren


In Blog, Internet on Januar 31, 2010 | 3 responses | 741 Leser

Die Gestaltungs-Arten von Blogartikel haben wir schon in der Reihe „Blogging Artikel for Top or Flop“ besprochen. Doch ist es noch lange nicht alles was man tun kann um die Blogartikel zu einer richtigen Landingpage zu machen. Eine Landingpage genau ihr lest richtig. Genau dahin müssen wir unseren Artikel bringen.

Die Landingpage ist auf keinen Fall in der Urform eine externe Seite. Darauf kommt man allerdings erst wenn man so drüber nachdenkt. Landung und dann Weiterleitung auf eine andere Sache habe ich immer gedacht. Weit gefehlt sage ich da nur. Jede Seite im Internet ist eine Landingpage. Jedoch werden wir selten eine richtige finden.

Für die Landingpage gibt es eine genaue Struktur, die von vielen guten SEO Firmen auch umgesetzt und erfolgreich betrieben werden. Der Erfolg eines Artikels von uns ist genauso anzusetzen und wir werden den Erfolg genau dann erfahren wenn wir es versuchen anzuwenden.

1.Erwartungshaltung
Die Erwartung des Besuchers muss erfüllt werden. Dazu zählen die Informationen, die wir im Titel und durch den Content an die SERP’s weitergeben. Findet der Besucher nicht die gewünschten Infos, die in der Description steht, im Artikel, so verlässt er die Seite und fühlt sich in seiner Erwartung nicht bestätigt.

2.Vertrauensaufbau
Schaffen wir es in dem Artikel Vertrauen aufzubauen, werden wir den Besucher nicht nur für diesen einen Artikel auf unserer Seite halten. Schafft ihr es den Artikel so zu beschreiben wie ihr es euch wünscht, so werden auch eure Besucher sagen „Genau das habe ich gesucht „

3. Entscheidungskriterien
Es werden bis maximal 10 Sekunden benötigt um heraus zu finden ob die erwarteten Informationen gut geschrieben und vermittelt werden. Eine aussagekräftige Einleitung mit direktem Bezug auf den Kern ist eine wertvolle Zeitstütze. Klare Aussagen und keine Fragefindung sollten das Prinzip unterbauen.

4. Handlungsaufforderung
Jeder Artikel der geschrieben wird lebt von seinen Kommentaren. Jedes Produkt was angeboten wird von seinem Verkauf. Wird es nicht verkauft fliegt es aus der Produktion. Wird nicht kommentiert verliert man irgendwann die Lust. So wie ein Verkaufsargument nicht fehlen darf incl. dem Kauf Button sollte auch nicht am Ende eine Aufforderung zum mitmachen fehlen.

Wenn wir diese Dinge beherzigen werden wir auch auf Dauer Erfolg mit unseren Landingpage haben. Denn unser Artikel ist nichts anderes. Seiten die nicht bieten was sie versprechen haben meist eine hohe Fluktuation auf der Seite und selten Dauerleser oder Käufer. Diese Umsetzung zum optimalen Artikel ist nicht einfach und ich finde mich auch oft in einer Wortschwelgerei wieder. Dieses darf aber auch nicht fehlen, da es der eigene Stil des Schreibenden ist. Also ist eine guter Mix immer wieder gefragt und auch der sicher erfolgreich.

Behandelt ihr eure Artikel nach diesen Kriterien? Meint ihr es bringt eine Steigerung der Leser oder Käufer?
Wie lange braucht ihr um eine Seite wieder zu verlassen wenn ihr eure Informationen nicht findet?


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