Der Photowalk durch Hamburg eine Photosession startet durch


In Blog, Mode,Trends,Lifestyle on Mai 14, 2010 | 6 responses | 3,619 Leser

Photowalking HamburgPhotowalking durch Hamburg ist das neue Projekt von Ronny, dem Redakteur von BlogTimes – Fotografieblog und freiberuflichem Fotograf.  Ich möchte es als eine Art der Sozial Communitie der Photografie bezeichnen, welches einen ganz bestimmten Wert mit sich trägt. Den Wert der zig Augen und Ansichten, denn dieser trifft für mich am besten zu. Ein Photo aus verschiedenen Perspektiven und aus verschiedenen Ansichten zeigt den Eindruck des Fotografen in dem Moment der Aufnahme wieder. Dafür hat Ronny die Seite Photwalking Hamburg gegründet.

Um möglichst viele dieser verschiedenen Momente festzuhalten und auch noch öffentlich zugänglich zu machen hat Ronny sich mit seinem Konzept an ein bestehendes angebunden, dem Photowalking München. Es geht hier um ein gemeinsames Erleben, miteinander ausprobieren, Freundschaften vertiefen und schließen. Ich finde so eine Aufgabe sollte Unterstützt werden und damit Ronny sich nicht ganz allein auf den Trip durch Hamburg begeben muss hier auch mein Aufruf an alle Fotografen und Fotobegeisterte sich anzuschließen und sich bei ihm zu melden.

Klar was habe ich denn davon, da ich nicht in Hamburg wohne und Fotografieren gehört nicht zu meinen Hobbys. Ich glaube, dass die Bilder die wir zu Gesicht bekommen ganz einmalige Ansichten zeigen, welche wir so nie gesehen hätten oder werden. Lassen wir uns nicht immer von der Fassade blenden und schauen nur auf das offensichtliche? Erst wenn wir uns die Zeit nehmen und besonders sie haben auf ein Bild zu schauen, genau dann sehen wir vielleicht auch das verborgene. Ich stelle mir die ganze Sache interessant vor und bin gespannt wie es sich entwickelt. Natürlich freue ich mich wenn ihr es weiter verbreitet oder wenigstens Twittert, Yiggt oder sonst wie unter das Volk tragt und dafür im Vorfeld schon einen herzlichen Dank an euch.

Auf das schöne Bilder für alle dabei rauskommen und sich viele neue Freunde im Real Life treffen werden. Vielen dank für eure Zeit vom Schnappschuss Thomas


Kostenlos Spam Länder per .htaccess sperren ohne Geoip auf dem Apache


In Blog, Internet on Mai 13, 2010 | 7 responses | 2,564 Leser

Wir kämpfen täglich gegen das Spam Aufkommen auf unseren Seiten und Blogs, doch wenn wir alle technischen Mittel ausschöpfen wollen, müssten wir schon alle Admin Fähigkeiten besitzen. Das technische Wissen haben aber nicht viele von uns. Einstellungen am Apache können wir nur machen wenn wir einen eigenen Server haben oder einen Hoster, der von vorhinein solche Geoip sperren anbietet. Andreas von der Blogtraffic ist so ein Profi, der sich auch schon in seinem Artikel “Apache mit Geoip” dazu geäußert hat und die Installation beschreibt.Spam Länder Blocken

Jetzt gibt es eine Webseite die es auch Usern ermöglicht, welche ihr Paket oder Blog bei einem Provider hosten. Auf der Webseite Blockacountry habt ihr die Möglichkeit einzelne Länder auszuwählen und den Zugang zu per .htaccess zu sperren. Auf der Mainpage könnt ihr die einzelnen Länder auswählen. Mehrere könnt ihr wie gewohnt mit der [STRG] auswählen. Habt ihr dann die Spam Länder ausgewählt einfach den nächsten Schritt “Generate my blocking file” . Jetzt könnt ihr per Copy and Paste den Eintrag kopieren und in eure .htaccess eintragen oder sie als TXT downloaden.Htaccess Eintrag

Als Error Seite wird ein Verweis auf eine Blocked Seite von Blockacountry gesetzt, was auch eine gute Lösung meiner Meinung nach ist. Mal ganz ehrlich, es hat nichts damit zu tun, dass wir keine anderen Länder oder Leser auf unseren Seiten haben wollen. Wir bieten ja nicht umsonst mit Plugins auch das automatische Übersetzen an. Doch wollen wir uns auch vor Spam schützen und dazu ist es auch noch kostenlos und einfach zu handhaben. Ja ihr sagt siccher es sind viele Einträge für ein Land, doch sage ich es sind oft nur ein paar Länder die wir einfach sperren müssen und der Eintrag lohnt sich. Zudem können wir auch noch den “Anonymus Proxy” blocken wenn wir wollen.

Natürlich ist darauf zu achten welche Länder wir sperren. Die Ausnahmen sollten mindestens jene sein, die wir im Translator Tool anbieten sowie einige andere auch. Wenn ich z.B. Peru jetzt sperre wird es Divena nicht mehr möglich sein meinen Blog zu sehen. Doch bin ich mir sicher, dass Japan z.B. nicht zu unserem erlauchten Leserkreis gehört ;-)

Habt ihr Geoip auf eurem Server? Was haltet ihr davon einige Länder einfach auszusperren und damit dem Spam sowie einigen Attacken gegen eure Seiten den Kampf anzusagen? Habt ihr schon Erfahrungen mit der Seite oder mit den Einträgen in der .htaccess? Ich wünsche euch ein Spam freies langes Wochenende.


Professionelles Blogdesign für WordPress


In Blog on Mai 13, 2010 | 15 responses | 3,902 Leser

Geschrieben von Divena Smought (Webdesignerin und Internetmarketerin) von http://www.rosa.pe für http://blogger-world.de.
Divenas Twitter Account findet ihr hier divenasmought

Für die meisten Blogger ist das Thema Design eher zweitrangig, der vielgelobte Content steht im Vordergrund und Fragen des Designs, also der visuellen Kommunikation und Usability (Benutzerfreundlichkeit) stehen erst an zweiter Stelle (wenn überhaupt). Damit vertun viele Blogger, die sich an kostenlose und dürftig zurecht gebastelte Headers halten leider sehr viel Potenzial. Wenn man sich als Blogger etablieren will und einen professionellen Anspruch hat, dann ist das Design des Blogs von grosser Bedeutung.

Der allererste Eindruck eines Besuchers ist immer der visuelle Eindruck, innerhalb von einem Zeitfenster von maximal 3 Sekunden entscheidet sich ob der Besucher auf der Seite bleibt und tiefer in dessen Inhalt einsteigt oder die Seite wieder verlässt. Wenn der Gesamteindruck also stimmig ist und ansprechend wirkt ist die Chance, dass er tatsächlich die Headlines liest und dann auch weiter in den Inhalt klickt wesentlich grösser. Ein gutes Corporate Design passt perfekt zum Inhalt des Blogs, visualisiert das Thema des Blogs möglichst ansprechend und schafft einen hohen Wiedererkennungswert (sehr wichtig um sich als ein eigenes Label zu etablieren und für die langfristige Besuchertreue).

Der Inhalt mag noch so gut sein – ist er schlecht verpackt verliert er erheblich an Wert. Der User erkennt sofort den Unterschied zwischen professionellem Design und homemade Design, wobei die wenigsten erklären können was eigentlich den Unterschied ausmacht. Jemand, der nicht Design studiert hat ist kaum in der Lage ein professionelles Blogdesign selbst zu gestalten, da nicht nur die technische Seite anspruchsvoll ist sondern auch das Design hohe Anforderungen erfüllen muss.

Ich habe beobachtet, dass meisten Blogger oft sehr viel Zeit darauf verwenden ein inhaltlich passendes, kostenloses Theme zu finden, es mühsam anzupassen und sich über die fehlende Usability zu ärgern, oft ändern sie das Design auch noch immer wieder und sind sich unsicher was das Beste für ihren Blog ist – sie bedenken dabei zudem nicht, dass die besten freien WordPress-Themes in der Regel schon tausendfach auf anderen Blogs eingesetzt werden so dass der Wiedererkennungseffekt schnell nach hinten losgehen kann. Meine Empfehlung ist sich lieber auf den Inhalt und das Konzept des Blogs zu konzentrieren und für das Design eine professionelle Lösung zu suchen.

Wer am falschen Ende spart verliert wertvolles Potenzial und kommt über die Ebene des Hobbybloggers nicht wirklich hinaus.

Tja und wie kommt nun der schlaue Blogger kostengünstig zu einem hochwertigem Blogdesign?

Es gibt zum einen die semi-professionelle Lösung in dem man sich für 30-80 Dollar ein gutes Premium-Template auf einer Themeplatform wie Themeforest, Flashmint oder Templatemonster leistet und es entsprechend anpasst. Diese Lösung ist sehr gut geeignet für Hobbyblogger, die sich ein Nebeneinkommen über ihren Blog schaffen wollen und sich nicht unbedingt darüber als Selbständiger oder Dienstleister etablieren wollen. Mit ein bisschen Geschick und einem guten Logo kann man auch damit ein eigenständiges Design schaffen, dass den meisten Ansprüchen schon gerecht werden kann. Viele der Themedesigner bieten auch für ein paar Dollar die individuelle Anpassung ihres Themes an.

Wenn man mit seinen Blog ein eigenes Business aufbauen will, d.h. sich selbst als Freelancer, Diensteister oder Produkte über den Blog etablieren dann empfehle ich lieber eine exklusive und massgeschneiderte Designlösung in Auftrag zu geben, die auf einem richtigen Corporate Design basiert (Eigenes Logo, Firmenfarben, Hausschrift, Bildsprache etc.). Ein Onlinebusiness unterliegt denselben Anforderungen wie jedes andere Business auch und dabei spielt das Corporate Design als visuelle Grundlage die tragende Schlüsselrolle.

Die weltweit beste und die am häufigsten genutzte Plattform um preiswert an wirklich gutes Design zu kommen ist 99designs . Man kann hier ein Briefing (allerdings nur auf englisch) einstellen und für rund 200 – 400 Dollar einen eigenen Designcontest starten – man erhält auf diese Weise mehrere sehr hochwertige Designs von verschiedenen Designern, die man dann weiter verfeinern und anpassen lassen kann bis man das optimale Ergebnis erreicht hat. Da die Konkurrenz unter den Designern auf 99designs.com recht hoch ist eine gute Qualität zu erwarten (wenn einem nichts gefällt kann man entweder den Contest modifizieren oder keinen Gewinner wählen).
Das so erstellte Design kann man dann auf Freelancer (nach vielem Testen das meiner Meinung nach beste Netzwerk) zum coden in Auftrag geben – 100 Dollar müssten hier genügen – es sei denn man will viele tolle jQuery-features mit einbauen…

Auf diese Weise kommt man für nur rund 300-500 Dollar ein eigenes, absolut exklusives, modernes Design, das den Blog um vieles aufwertet, ihn einzigartig und eigenständig macht und weit mehr Akzeptanz und Anerkennung erlangen wird als die kostenlosen selfmade Varianten.

Auch ich greife gern auf die Lösungen meiner Designkollegen zurück, wenn ich eigene Projekte starte, denn ich designe (wie die meisten Designer übrigens) lieber für andere als für mich selbst (Da man sich schnell in die eigenen Ansprüche verwickelt und betriebsblind wird).
So kann ich andere damit durchquälen und erhalte eine optimale Lösung… ;-)

Nachfolgend ein paar kreative Blogdesigns zur Inspiration:

http://ma.tt/ http://www.duirwaigh.com/
ma.tt duirwaigh.com
http://www.thepixel.com/blog/ http://www.webdesignerwall.com/
thepixel.com/blog webdesignerwall.com
http://www.wilkintie.com http://www.krispykrush.com/
wilkintie.com krispykrush.com
http://knoxify.com/ http://dollardreadful.com/
knoxify.com dollardreadful.com
http://www.circa.com.au/ http://www.alpha-multimedia.com/
circa.com.au alpha-multimedia.com
http://all-for-design.com/
all-for-design.com

Ein paar abschliessende Worte von mir Thomas. Ich möchte mich bei Divena für diesen schönen Artikel bedanken. Das ist der erste Gastartikel in dieser Art und für uns Blogger doch immer wieder ein Thema oder nicht? Die vorgeschlagenene Seiten und Bilder sind direkt verlinkt. Was haltet ihr von dem Thema und wie gefällt euch der Artikel? Ich würde mich natürlich über Kommentare und einen Besuch auf Divena’s Blog freuen. Für eure Zeit und Aufmerksamkeit vielen Dank und an Divena ” Du bist jederzeit herzlich willkommen”


Steigern spezielle Werbebanner den Umsatz?


In Blog on Mai 4, 2010 | 14 responses | 3,253 Leser

Werbebanner sind uns alle bekannt und die diversen Formen sicher auch. Doch was sind die Banner zum Erfolg und zum steigenden Umsatz? Banner sind die Urform der Werbung und seit vielen Jahren sehen wir sie nicht nur auf Blogs. Standard Webseiten, also statische haben sie auch eingebunden und wir sehen sie in den verschiedensten Art und Weisen. Der falsche Banner an der falschen Stelle kann aber genau den gegenteiligen Effekt haben den wir wünschen. Ich habe mal geschaut was sich alles so findet und versucht es aufzulisten.

Hier ist die Liste der gängigsten Formate und ich hoffe dass ich keins vergessen habe.

Bannerformat Größe
Leaderboard Banner 728X90px
Voll Banner 468X60px
Halb Banner 234X60px
Drittel Banner 156X60px
OMS Banner 400X50px
Vertikales Banner 120X240px
Mikro Button 88X31px
Button 120X90px
Button 120X60px
Großer Button 130X80px
Kleiner Button 137X60px
Kleines Quadrat 75X75px
Quadratischer Button 125X125px
Skyscraper 120X600px
Breiter Skyscraper 160X600px
Rechteck 180X150px
Mittleres Rechteck 300X250px
Großes Rechteck 336X280px
Vertikales Rechteck 240X400px
Pop-Up 250X250px

Viele sind uns kaum noch geläufig, denn wir nutzen meist nur eine beschränkte Auswahl, so wie ich das Fullsize-Banner wie ihr es oben sehen könnt. Doch warum nutzen wir dieses Format so oft? Liegt es einfach daran, dass die Vorgabe der Anbieter uns so einschränkt? Haben wir mit anderen Formaten nicht größere Erfolge? Sehr oft sehe ich das 125X125px Format, da es sich in den Artikel sauber einbinden lässt. Andererseits habe ich auch schon sehr oft darüber hinweggeschaut. Liegt es an den unterschiedlichen Bannerarten, die mich teilweise einfach abstoßen und es mich nicht mehr wahrnehmen lassen?

Die Basis und den Anfang haben die statischen Banner gemacht, einfach und simpel aufgebaut und unbewegt. Es wurde versucht eine Mitteilung über das Bild oder den Text zu übermitteln. Eine andere Art des Werbebanner sind die bewegten oder auch animierten Banner, gefolgt von den Interaktiven, wo wir z.B. ein Suchfeld vorfinden in dem wir direkt eine Eingabe machen können. Dann gibt es auch noch die Rich Media Banner welche uns mit Videos und Ton versuchen zu überzeugen.

Doch was ist jetzt das Richtige? Ich persönlich mag  ja die statischen Werbeflächen. Diese Form überzeugt meist durch den Aufbau und ich weiß da haben sich Leute gedanken gemacht. Das soll nicht heißen, dass sich bei den anderen irgendwer einfach hinsetzt und ohne zu denken was bastelt. Es ist jedoch schwieriger jemanden auf einer eingeschränkten Werbefläche zu einem Besuch zu verleiten, wie durch wechselnde Bilder oder Animationen. Zudem kommt bei mir noch das ich mich von dem Hauptgrund abgelenkt fühle wenn neben dem Text etwas blinkt oder sich bewegt.

Ich selber habe auch die Vorgaben meines Anbieters genutzt, denn es bleibt mir auch nicht viel übrig und euch ja auch nicht. Doch warum bekommen wir keine anderen Angeboten? Habt ihr schon mal nachgefragt? Alex hat in seinem Artikel auch schon WP-Themes angesprochen wo die Vorgabe der Werbeflächen 125x125px ist und direkt damit ausgestattet wurden. Doch wie oft finden wir Blogger das Format den vor? Schaut ihr noch oben Rechts in die Ecke und nimmt sie war? Seit mal ehrlich, wist ihr ohne noch mal zu schauen welche Banner bei mir oben zu sehen sind?

Bei den USA Bloggern werden große Maße in den Artikel eingebunden und nehmen so am Anfang meist einen Hauptteil in Anspruch und es soll laut ihnen einen Boost an Einnahmen bringen. So sehe ich das nicht wirklich. Denn ich überspringe mit den Augen diesen Block und suche nach dem Satzanfang des Artikels. Es gibt auch die Aussagen, dass ein schlechter Artikel einen höheren Klick Reiz hat. Sind die Informationen im Artikel gut genug, dann braucht man keine andere Informationsquelle aufsuchen. Doch sollen wir deshalb schlechter schreiben? Aus Mitleid und um dem Blogger etwas Gutes zu tun bringt meist nur Scherereien mit den Betreibern, denn die zahlen ja für den Klick und sind ihren Kunden Rechenschaft schuldig. Der Nutzen von Ad Views wird auch immer mehr in Frage gestellt, da der Effekt eines Besuchs und dem daraus resultierenden Kauf sehr stark von der themenrelevanten Webseite des Anbieters abhängt. Also werden wir oft mit einer Pay Per Sales Kampagne konfrontiert. Die hat für den Auftraggeber natürlich den Vorteil, dass er erst dann zahlen muss wenn ein Kauf entstanden ist.

Wo liegen eure stärken? Habt ihr gute CPL (Cost per Lead) oder setzt sich bei euch die Adsales mehr und mehr durch? Wie sieht es bei euch aus wenn ihr kein Adsense™ mehr einbinden würdet? Habt ihr dann auch noch einen gleichwertigen Umsatz oder seit ihr schon Google™ abhängig? Ich lebe ja jetzt seit einiger Zeit ohne diese Einnahme und was soll ich sagen, wenn ich von 100 Klicks einen Sale generiere, dann habe ich im Schnitt mehr wie bei Google™ Adsense™ gehabt. Die Werbemittel Auswahl wird auch immer genauer und Content abhängig, also bekommen wir auch noch Themenrelevante Werbung geliefert. Baut ihr sie von Hand in den Artikel ein oder lasst ihr es einfach so laufen?

Ja ich weiß Fragen über Fragen, doch welches ist den jetzt das richtige Bannerformat? Sollte man vielleicht versuchen noch andere Formate anzufordern oder sich der Menge anschließen und sich nicht absetzen? Ich glaube, dass ein neues anderes Werbeformat einen Nutzen und auch eine höhere Akzeptanz finden könnte.

Wie sollte eurer Meinung nach ein solches Format aussehen? Ich fände ein auf der Seite liegendes L nicht schlecht welches den Artikel vielleicht einrahmt oder auch die Webseite. Was ist euch wichtig und was vollkommen egal? Vielleicht finden wir ja eins was sich auf die Top1 Position setzt und für alle einen besseren Umsatz beschert. In diesem Sinne Happy Klicking auf euren Seiten und gute Verkäufe.


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