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Januar 27, 2010 |
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Der Winterschlussverkauf startete ja bereits wie jedes Jahr mit einer großen Preis Offensive. Die Prozente werden immer höher und Schilder mit 50% sind keine Seltenheit in den Schaufenstern. Hier noch ein wenig Rabatt und hier noch ein Shirt dazu egal wohin man schaut. Nimm 3 zahl 2 und das alles nur um uns zum kaufen zu bewegen.
Also kämpft man sich durch den Schnee und die Kälte. Man freut sich wenn das Gebläse am Eingang einem einen warmen Wind auf sein Gesicht bläst. Man schaut sich um und sucht nach dicken Jacken und Pullovern. Mützen, Schals und den Temperaturen angeglichene Kleidung. Fehlanzeige sag ich euch, jede Menge Sommersachen. Polohemden, T-Shirts und Bermudas Shorts. Der Hammer ist ja ein ganzer Tisch voller Sonnenbrillen. Aber nichts davon ist Kälte- geschweige denn Schneetauglich.
Habe ich was verpasst in der Schule? Eigentlich bestimmt die Nachfrage das Angebot oder? Wer hat mich gefragt was ich bei gefühlten Minus 20 Grad suche? Nach ungefähr 1 Stunde habe ich mich dann aus dem Gewühl wieder Heim gemacht. Laptop an und ein wenig bei meinen Anbietern gesucht. Die Online Shops haben genau da einen Vorteil. Selbst die Sachen, die schon im Lager sind oder nach hinten geräumt wurden sind noch verfügbar.
Es ist kein Regal im Schaufenster notwendig und es kann aus der hintersten Reihe gekauft werden. Der Anstieg nach Suchbegriffen der Winterkleidung steigt an, für mich ist es auf meinem Shop sehr schön zu erkennen. Also stehe ich mit meiner Meinung wohl nicht ganz allein.
Habt ihr euch schon Sommersachen gekauft oder noch Winterkleidung gefunden? Seid ihr meiner Meinung, dass es nicht passt Shirts zu verkaufen bei Minus 20 Grad? Irgendwie heißt es Winterschlussverkauf oder sollte man es in Sommerstart Verkauf umbenennen?

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Januar 27, 2010 |
9 responses | 601 Leser
Immer noch ist das Speedranking ein Thema unter den Webmastern. Viele Tipps konnten wir schon vermitteln wie ihr hier lesen könnt. Das ist noch nicht alles was es zu bereinigen gilt. Die Plugins sind ein starker Treiber der Geschwindigkeits- Einbußen. Ist es notwendig alle möglichen Plugin in WordPress zu fahren?
Wir alle genießen die Einfachheit der angebotenen Plugins. Viele haben einfach nicht die Zeit alles direkt in seinen Blog einzubinden und schon gar nicht wenn man mehrere betreibt. Da kommen genau die Vorteile des Einsatzes heraus. Je mehr Plugins desto besser ist aber genau hier nicht gefragt. Der Absturz in den SERP’s wird auch immer lauter im Internet und Verluste der so mühsam erworbenen Position sind alltäglich.
Es wurde angekündigt und so langsam meine ich auch es ist erkennbar. Das Speedranking fängt an sich durch die Positionen der SERP’s zu ziehen. Ich nutze auch sehr gern gute Plugins wie das WPSEO z.B. und noch ein Paar, also 22 Stück mehr. Doch liegen da bei mir ein paar Leichen rum. Ja genau Leichen sag ich dazu, sie hatten ihre Berechtigung. Jetzt ist aber die Zeit des Abschieds gekommen. Ihr sagt jetzt klar sie werden auch nicht genutzt also belasten sie das System bzw. WordPress™ nicht.
In meinem Fall schon. Ich spreche hier über das Voting und Download Plugin. Es wird bei mir immer vorgehalten. Ältere stark besuchte Artikel haben durch die Votings ja auch eine Aussage. Ohne das Ergebnis sieht der Artikel auch nicht mehr so gut aus. Vollkommen richtig aber nicht unter dem Gesichtspunkt der Geschwindigkeit. Ich werde mich jetzt daran bewegen genau dieses Plugin abzuschalten. Vorher einen Screenshot anfertigen und genau diesen als Image in den Artikel einbinden.
Es ist viel Arbeit sobald man einige Votings gemacht hat, in der Übersicht des Plugin ist der Aufwand bei mir überschaubar. Also wird es in den nächsten Tagen geschehen. Zusätzlich werde ich das Plugin für die Downloadseite deaktivieren. Eine eigene Seite anlegen und dort mit ein wenig Text zu beschreiben, welchen Download man anbietet kann sicher jeder. Ich habe im Moment ja nur einen zum Angebot. Sicherlich werden viele sagen „Ich habe aber sehr viele“. Ja sicher habt ihr es doch in der gleichen Zeit habt ihr eine stärkere Aussage dahinter.
Eure Beschreibungen und die Menge der Seiten gebt ihr ja selbst vor. Saubere Trennung nach Plugin, Themes oder sonstiges ist natürlich eine Vorraussetzung dafür. Vorteil ist dass diese Seiten mit den aktuellen Neuigkeiten versorgt werden können. Content ist und bleibt King auch bei solchen Seiten. Zudem braucht ihr euch nicht mit anders sprachigen Plugins herumschlagen. Also wieder 2 Plugins ausgeschaltet und auf dem Weg in Richtung 15 denn das ist mein Ziel. Je weniger desto besser sag ich einfach mal.
Wie viele Plugins nutzt ihr denn so? Wie viele habt ihr installiert? Steht es in der Relation des Nutzens oder belastet es euer System eigentlich nur? Habt ihr schon aufgeräumt und ist ein Vorteil erkennbar?
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Software, Technik on
Januar 25, 2010 |
9 responses | 1,206 Leser
Mit einem Home Media Server hat man nicht nur eine Datensicherheit, sondern auch die Möglichkeit Musik, Fotos und Videos zu speichern und auch zu streamen. Nichts ist so schlimm wie ein Plattencrash und der Verlust wichtiger Daten. Einmalige Erlebnisse wie Hochzeit und Taufe kann man nicht wieder herstellen und sie sind für immer verloren.


Der Bereich der Webentwicklung nimmt immer mehr zu und sehr oft wird alles nur immer Lokal gespeichert. Kaum User trauen sich an sehr komplizierte Mechanismen und Einstellungen. Die ReadyNAS™ Duo Produktfamilie bietet inzwischen eine professionelle Art der Multimedialen variablen Speicherung an. Die Vielfalt der Medien z.B. externe USB Platten oder DVD’s ist gefragter den je. Doch speichern wir bestimmte Daten unter Windows™ ab, besteht kaum die Möglichkeit diese dann z.B. von einem Mac™ oder Linux™ zu nutzen.
Hierfür ist ein sehr geniales System von Netgear™ auf den Markt gebracht worden. Es handelt sich um die ReadyNAS™ Duo-Produktfamilie. Mein Freund hat sich das Netgear RND2150-100ISS Readynas Duo NAS-System mit Festplatten 1x500GB (2-Bay, SATA, Ethernet) schwarz
gekauft und die Begeisterung nahm kein Ende. Schnell und einfach, sicher und ohne Betrieb des Computer nutzbar. Eingebaute Festplatten sichern mir meine wichtigen Daten, legen Spiegelungen über das Internet an. Der größte Pluspunkt ist die gemeinsame Verwendung über das Internet. Von jedem Internetanschluss her habe „ICH“ zugriff auf meine Daten.
Rechnet euch mal aus was ihr für eine Externe USB Platte bezahlt. Was kosten auf Dauer die DVD Rohlinge und was ist wenn die DVD nicht mehr herzustellen geht? Hier könnt ihr 2 Festplatten, die sich automatisch spiegeln während des Betriebes austauschen. Eine Backuptaste erledigt alles Wichtige. FTP Zugriff auf die Daten egal wo ihr seit. Zeitgesteuertes holen und Sichern eurer Serverdaten. Mit ein paar Mausklicks sorgt das ReadyNAS™ Duo jeden Abend z.B. dafür, dass eure Daten vom Webhoster gesichert werden.
Ihr könnt damit sogar eure Videos streamen und auf dem TV anschauen. Musik hören und noch vieles mehr. Ohne das euer PC laufen muss. Stromsparen und die Umwelt entlasten. Viele Unternehmen sichern damit schon ihre Daten oder speichern große Präsentationen auf ihrem ReadyNAS™ Duo. Kein Umständliches kopieren auf den Stick mehr, mit einem Netbook und Internetzugang ist es jederzeit Möglich die dort abgelegten Daten zu nutzen und das mit den verschiedensten Betriebssystemen wie Windows™, Windows™ Vista, Macintosh™, Linux™/Unix™.
Was würdet ihr dafür geben eure Daten zu sichern, eure Filme der Hochzeit? Die ersten Gehversuche eurer Kinder oder eure Applikationen die ihr in vielen Stunden geschaffen habt? Also für mich ist es unbezahlbar. Damit steht es ganz locker in einem Verhältnis zum Anschaffungspreis der erstaunlich niedrig ist für die Leistung.
Netgear™ und ReadyNAS™ sind geschützte Marken der Netgear & Readynas
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Internet on
Januar 22, 2010 |
4 responses | 1,516 Leser
Artikel werden geschrieben, Analysen gemacht und Keywords gesucht. Was dann? Der Verdienst kommt, da wir ja alles befolgt haben. Also haben wir den Titel gewählt, den Content angepasst und der Artikel bekommt Traffic. Haben wir was vergessen?
Wir verlassen uns sehr oft auf Adsense™ und der Genauigkeit der geschalteten Anzeigen. Freuen uns über Klicks und kümmern uns nicht mehr drum sobald dieser Artikel der Vergangenheit angehört. Das ist für mich der Zeitraum von ungefähr einer Woche. Doch das ist meiner Meinung nach ein großer Fehler.


Sehr oft bekommen wir sehr viel Traffic auf ältere Artikel. Einige schalten diese Artikel auch ab und verweisen auf ihre Mainpage oder die angelegte Sitemap. Doch genau das sehe ich als Einkommenseinbusse an. Immer wieder wird mein Blog durch eine Folgeerscheinung wieder gefunden. Als Beispiel von mir findet die „Bread and Butter Fashion Week“ jedes Jahr statt.
Durch den Artikel werde ich also immer noch von Besuchern gefunden. Na klingelt es? Ja? Einen gewissen Vorteil habe ich schon. Ich habe 1 Jahr lang die Suchbegriffe für diesen Artikel. Ich weiß wodurch und besonders nach was genau die User gesucht haben. Also siehe da, ich habe mir einen neuen Affiliate Anbieter rausgesucht, der genau die Angebote hat, die gesucht wurden.
In diesem Fall habe ich richtig gehandelt. Die Besucherzahlen genau wie die Klickrate der Werbung spricht für sich und ist so hoch wie nie. Bei 81 Besuchen des Artikels habe ich 39 Klicks auf das Werbebanner bekommen. Ja nicht jeder wird im Nachhinein zu einem Sale, doch der Grundstein dafür ist gelegt.
Optimiert ihr auch alte Artikel im Nachhinein noch? Wenn ja habt ihr Erfolg damit? Lasst ihr es so laufen und ist der Anbieter überhaupt noch bei dem Partnerprogramm? Ich glaube, dass man so seine Einnahmen noch steigern kann. Was meint ihr dazu?
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